Auch für unsere Gemeinde ist der „Tag des offenen Denkmals" der Deutschen Stiftung Denkmalschutz am Sonntag, dem 12. September, zu einer Tradition geworden. Kirchenführungen werden durch Mitglieder des Fördervereins unserer Kirche angeboten und der Kirchturm kann bestiegen werden. Für Interessierte ist es die Gelegenheit, dort u.a. eine herrliche Aussicht zu genießen. Herrliche Fotos sind aus dieser Höhe garantiert. Natürlich ist der Eintritt frei. Spenden für den Erhalt unserer Kirche sind herzlich willkommen. Kirchenführungen um 12, 14 und 16 Uhr Turmbesteigung von 12 bis 16 Uhr |
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Schön, dass Sie (wieder) da sind! |
Sie haben Interesse (wieder) Kirchenmitglied zu werden? Hier sind Sie richtig! Gottes Türen stehen weit offen. Die unserer Kirche und Gemeinde auch. Wir freuen uns über jede und jeden, der sich von uns neu oder wieder dazu einladen lässt, über diese Schwelle zu treten und danach zu fragen, was dem Leben Richtung verleiht. Sie möchten mehr darüber wissen? Gerne informieren wir Sie unverbindlich. Bitte nehmen Sie per Brief, E-Mail, Telefon oder auch durch ein persönliches Gespräch Kontakt auf!
Vielleicht helfen Ihnen die hier genannten zwölf guten Gründe, in der Kirche zu sein, bei Ihrer Entscheidung (Quelle: Amt für Öffentlichkeitsdienst der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche): Im christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen sich nicht selber sagen können. Daraus ergeben sich Maßstäbe für ein verantwortungsbewusstes Leben. In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet. Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod. In der Kirche können Menschen an einer Hoffnung auf Gott teilhaben, die über den Tod hinausreicht. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Unsere Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie solche Orte pflegt. In der Kirche treten Menschen mit Gebeten und Gottesdiensten für andere ein. Sie tun das auch stellvertretend für die Gesellschaft. Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihrer Musik und ihrer Atmosphäre prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich dafür ein, diese Tage zu erhalten. In Seelsorge und Beratung der Kirche wird der ganze Mensch ernst genommen und angenommen. In Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen der Kirche schaffen viele haupt- und ehrenamtlich Engagierte ein besonderes, menschliches Klima. Wer die Kirche unterstützt, übt Solidarität mit den Schwachen und Benachteiligten. Kirchliche Musik und Kunst sind bis heute prägende Kräfte unserer Kultur. Wo immer Menschen hinkommen oder hinziehen, treffen sie auch die weltweite christliche Gemeinschaft. |
„Ein Küster hat es nie leicht" - dieser Satz in den Dankesworten an unseren Küster Herrn Klaus Müller bei dessen Verabschiedung im Gottesdienst am Sonntag, dem 6. Juni 2010, lenkte den Blick dieser Mitarbeiterstelle stärker zu. Für Frau Silvia Schulz, die am gleichen Tage als Nachfolgerin auf dieser halben Stelle eingeführt wurde, gilt dies genauso. Da Frau Schulz bereits länger als ein Jahr in Krankheitsvertretung geküstert hat, erfolgte der Wechsel bisher still. Unauffälligkeit ist überhaupt ein wesentliches Merkmal dieses vielseitigen, bewegten und bei einer Teilzeitstelle besonders auslastenden Dienstes. Für das Aufstocken der laut kirchlicher Stellenzuweisung nur 37,5 Prozent umfassenden Stelle kommt die Gemeinde allein auf. Dankbar sind wir auch weiterhin für die Gemeindeglieder, die als freiwillige Helfer der Küsterin zu einem verdienten freien Wochenende verhelfen oder sie bei anderen Diensten vertreten. Wie auch Herr Müller tritt Frau Schulz ihren Küsterdienst aus einem völlig anderen Beruf heraus über Arbeitslosigkeit und damit als „Seiteneinsteiger" an. Von der Vielzahl größerer und kleiner zu verrichtender Tätigkeiten ahnt und bemerkt die Gemeinde oft nur wenig. Herr Müller musste wegen Krankheit aus dem Dienst und damit auch aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Die Gemeinde gab ihm gute Wünsche zusammen mit einem irischen Segensspruch für den Ruhestand mit. |
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Eine Zierde für unseren Altar |
Manch einem von uns wird es bereits aufgefallen sein: Ein schönes neues Tuch in Hardanger-Stickerei schmückt seit geraumer Zeit unseren Altar. Es ist ein Geschenk an unsere Gemeinde, das wir mit Freude entgegengenommen haben. Das nötige Geld für den Stoff spendete Herr Leberecht Runze aus Erkrat. Er war ab und zu in unserem Mittwochs-Bibelgesprächskreis zu Gast. Dass der Stoff inzwischen zu einem wahren Schmuckstück verarbeitet wurde, verdanken wir Frau Christel Ehlers aus Lichtenhagen-Dorf. In unzähligen Stunden hat sie aus dem schlichten Tuch, dank ihrer Stickkunst, einen sehr schönen Schmuck für unseren Altar und zur Ehre Gottes geschaffen. Im Namen unserer Gemeinde danken wir beiden Spendern ganz, ganz herzlich! |
Eine zu Recht traurig und enttäuscht klingende Anruferin klagt: „Ich habe keinen Gruß zu meinem runden Geburtstag von unserer Kirchgemeinde bekommen!“ Ein Blick in die elektronisch geführte Gemeindekartei im Kirchenbüro ist des Rätsels Lösung. Im Einwohnermeldeamt Rostock ist die Rentnerin nicht als evangelisches Gemeindeglied unserer Kirchgemeinde geführt. So werden ihre Daten nicht an das Kirchliche Meldeamt in Schwerin übermittelt – und wir als Gemeinde haben sie damit auch nicht! Beim persönlichen Gespräch im Kirchenbüro nehmen wir gemeinsam das Problem in Angriff: Nur die betroffenen Gemeindeglieder können persönlich eine Änderung beim Einwohnermeldeamt bewirken. Ein kurzer Besuch bei den unkompliziert agierenden Mitarbeiterinnen in unserem Ortsamt in der Alexandrinenstraße mit der Bitte um Eintrag im Melderegister als „EV“ für evangelisch genügt - und schon ist das Problem gelöst! Für uns als Gemeinde hat das Nichtgemeldetsein etlicher, vor allem Gemeindeglieder im Rentenalter, auch einen finanziellen Nachteil: Uns gehen dringend benötigte Kirchensteueranteile verloren. Deshalb unsere herzliche Bitte: Fragen Sie doch bitte einmal persönlich im Ortsamt nach, ob Sie als „EV“ im Einwohnermeldeamt geführt sind! Sie helfen uns damit sehr! |
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